Es gibt Gemeinderatsitzungen, bei denen es nicht klar ist, ob sie absurdes Theater oder schlechte Comedy sein wollen. Gestern ging es um Hundeleinen, Schwimmbadabdeckungen und “Vergnügungsrecht”. Zuerst aber wurden Grüße aus dem Fuchstal übermittelt. Der will nur spielen! – Haushund in Rottweilerform (Abbildung: Caronna) Die Gemeinde Fuchstal grüßt die Gemeinde
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Was lange währt: Ende der Bäckergasse für Radfahrer in beide Richtungen offen
Ein Kommentar aus dem QUH-Blog wird zur politischen Wirklichkeit. Und da ging so: Im Jahr 2012 wurde die umstrittene Neugestaltung der Ortsdurchfahrt von Berg mit knapper Mehrheit im Gemeinderat beschlossen. Nachdem zunächst von der Ausschüttung von “Glückshormonen” (2009) die Rede war, sorgte die absurd gefährdende Führung des Fahrradwegs mit zweifachem Fahrbahnwechsel, wenn man
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Vernissage No. 3 bis 20
Ist es schon Gentrifizierung, wenn eine Gemeinde mehr Galerien hat als Bäcker? – Zum dritten Mal hintereinander gibt es hier im QUH Blog einen Hinweis auf die Kunst. Allerdings ist das Ereignis älter als mancher Bäcker in Berg. Die Berger Künstler laden dieses Jahr schon zum 30. Mal zu ihren
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Vernissage, die zweite: Galeriewochenende der Galerie Wimmer
Die seit April dieses Jahres in Berg ansässige Galerie Wimmer lädt immer wieder einmal zum Galeriewochenende – entsprechend der Jahreszeit lautet das Motto “Tiere – Jagd – Herbst”. Und passend zur Wies’nzeit ist dazu die “Rauferei vor dem Wirtshaus” von Heinrich Bürkel zu sehen. Der Ausreißer: “Rauferei vor dem Wirtshaus” von Heinrich Bürkel (um
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Vernissage, die erste: Gudrun Paysen und Gabrielle Rothmoser
Die Bergerin Gudrun Paysen kam durch einen langen Japanaufenthalt zum Keramikhandwerk. Jedes Jahr öffnet sie ihre Werkstatt in der Bäckergasse in Berg, heute Abend wird die Ausstellung ihrer Keramik zusammen mit Bildern von Gabrielle Rothmoser, ebenfalls aus Berg, in Starnberg eröffnet. Keramik von Gudrun Paysen, Farbmalerei von Gabrielle Rothmoser Gudrun Paysen zog in den Siebzigerjahren
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Lüsterne Leichenfinger im Wald
Hitze, Nässe, Kälte … für Pilze und ihre Sammler ist es noch kein gutes Jahr. Trotzdem läßt sich schon das eine oder andere Spektakel in den Berger Wäldern entdecken. Die Gemeine Stinkmorchel (Phallus impudicus) Anlaß für manches erregende Gespräch bietet dieser Pilz, ein Rutenpilz. Der wissenschaftliche Name der Stinkmorchel, die
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Konkurrenz für Fifi: noch ein Bi(e)ber in Berg
Da staunten die Bösen Buben, die Berger Klatschreporter, nicht schlecht, als sie heute die Zeitung der Kollegen mit den großen Buchstaben aufschlugen. Schlug ihnen doch erstens der Namen von Super-Popper Justin Bieber und dann der von “Berg am Stanberger See” in einem Artikel entgegen. Nirgends hat der kanadische Superstar bei
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Hereinschmelzende Nachricht: Berger Glocken gegossen
Im hessischen Örtchen Sinn sind heute nachmittag in einer 500 Jahre alten Glockengießerei die beiden Glocken für die evangelische Kirchengemeinde nach alter Art gegossen worden. Für die mitgereisten Berger Gemeindemitglieder, die Pfarrer Habdank auf der Reise zum Glockenguß begleiteten, war es ein Erlebnis von geradezu archaischer Wucht. Festgemauert in der
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Nachträge und Vorschläge
Heute haben wir einige Nachträge zu den Nachrichten der Woche: Nach dem Weggang von Alex Sattlegger (die QUH berichtete: http://quh-berg.de/die-post-geht-ab/ ) sucht der neue Geschäftsführer Steffen Sonnenwald jetzt per Anzeige nach einem Koch (m/w), Servicemitarbeitern, Zimmermädchen und einer Frühstückskraft (gerne mit Lebenserfahrung): Ein voller Erfolg, beziehungsweise ein volles Haus gab
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Hütten, Paläste, Gemeinderatssitzung (die 13.)
Gelächter gab es gleich am Anfang der Sitzung: als GR Sokolowski (FDP) wirklich die Prophezeihung der QUH vom Vortag erfüllte und nach den Müllhäuschen vor der Post fragte. Da liege der Antrag inzwischen beim Landratsamt. Gute Nachrichten gibt es hingegen aus der Marienstraße 20 (der neuen Adresse für die Flüchtlingsunterkunft).
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