Die Stürme, die am Wochenende über Berg hinwegfegten, haben in der Gemeinde in den letzten Tagen keine größere Schäden hinterlassen. Mit dem menschlichen Wirken sieht es da anders aus. Die Gemeinde verändert ihr Gesicht. Berg leuchtet … in Sibichhausen am Wochenende, … aber wie lange noch Die Entrüstung über die
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Günter-Eich-Preis geht nach Berg
Der Berger QUH-Gemeinderat, Journalist & Autor Andreas Ammer, der auch zu den Verfassern des QUH-Blogs gehört, erhält für seine Hörspielproduktionen – wie heute bekannt wurde – zusammen mit seinem Mitautor & Musiker FM Einheit den Günter-Eich-Preis für das “Lebenswerk”. Andreas Ammer (links) im Januar an den Münchner Kammerspielen bei der
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Der Baum ist tot
Es ist ein Frevel, eine Schande und … zwar kein Verbrechen, aber unfassbar grausam: Einer der ältesten, sicher wohl einer der umfangreichsten Bäume von Berg wurde gefällt – warum nur? Ein QUH-Gemeinderat hatte heute Tränen in den Augen … “Ich bin als Kind auf dem Baum herumgeklettert”. Mehrere Baumunternehmen hatten
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Kreuze basteln in Farchach
Seit 20 Jahren werden in der Schreinerei Pfisterer in Farchach kleine Kreuze gemacht: Damals begannen die Brüder Josef, Rupert und Stefan Pfisterer damit, mit Kommunionkindern aus der Pfarrei Aufkirchen Holzkreuze in ihrer Schreinerwerkstatt zu basteln. Die Kinder mit den selbstgebastelten Kreuzen 1995 gründeten die Brüder Josef, Rupert und Stefan Pfisterer in Farchach
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Aschermittwoch, politisch, weiblich
Am Aschermittwoch isst man Fisch, und wenn man Politiker ist, hält man Reden. Die CSU wird das heute so machen; sie wird sich in Passau feiern und die Gegner nicht gut aussehen lassen … aber: Auf den Bühne werden nur Männer gestanden haben. Auch in Berg sah es lange so
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Farchner Fasching
Das Schöne an einem Dorf ist ja, dass sich auf ihm manchmal nicht viel verändert … so zum Beispiel die Tatsache, dass die so ziemlich einzige Faschingsveranstaltung der Gemeinde eher versteckt in Farchach stattfindet. Manchmal wollten die Farchner auch gar nicht, dass man darüber berichtet … doch dieses Jahr bekamen
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Noch ne Wiese
Gestern berichteten wir über den Landwirt, der in Kempfenhausen seinen Acker an Bienenretter verpachten will (siehe unten stehenden Bericht). Allgemein hatten die Landwirte an dem Volksbegehren bemängelt, dass es sich hauptsächlich an sie richte, während private Grundbesitzer legislativ nicht erreicht werden könnten. Das stimmt – hier muss man auf Freiwilligkeit
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Bienen zu Pflugscharen
Ein Münsinger Bauer bietet an, seine Kempfenhauser Wiese für Bienenfreunde zu verpachten. Sein Angebot: 30 Euro pro Jahr und 100qm (fest für 3 Jahre im Voraus bezahlt) inklusive Zertifikat. Dafür will er 3 Jahre statt Getreide eine Blühmischung auf der Wiese ausbringen. Manche reagieren begeistert auf das Angebot; andere skeptisch.
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Der Fasching und die schöne Kunst
Seit einigen Jahren sieht es – abgesehen vom Höhenrainer und dem MTV-Kinderfasching – in Berg mit närrischem Treiben etwas dürftig aus … es gibt also gute Gründe, sich stattdessen eingehend mit der klassischen, impressionistischen Malerei zu beschäftigen. In diesem Fasching sind es zumindest zwei. Sie wiegen schwer! Edouard Manet, Maskenball
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Mimi Krimi Aufkirchi
Die Sache ist die: Eddi (Stefan Meisenzahl) möchte eigentlich nur seine Ruhe haben – aber die wird ihm nicht gegönnt. Seine Nachbarin Mimi (Hildegard Zahn) nervt ihn damit, dass sie überall Kriminalfälle entdeckt. Sein Freund Hans schleppt ständig neue Frauen an, dessen Frau wiederum stellt Eddi nach, was natürlich Eddis
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